23.12
Heute sind wir nach dem Frühstück zu Unicef gegangen, weil wir sehen wollten, wie die Arbeit hier vor Ort konkret aussieht. War erstmal ein Aufwand ins Gebäude zu kommen, weil man den Ausweis beim Pförtner abgeben muss, den wir natürlich nicht dabei hatten. Mussten also wieder nach Hause und nochmal hin. Dann wollten sie uns noch immer nicht reinlassen, weil wir keinen Unicef-Ausweis haben. Da wir aber vom Namen her eine kannten, die dort arbeitet, kamen wir dann schließlich doch rein. Ein Mann hat uns dann einen Überblick über die Arbeit hier verschafft… Im Wesentlichen gibt es in Kamerun vier Arbeitsbereiche (Aids, Kinder- und Müttersterblichkeit, Gesundheit und Schulbildung, wenn wir uns nicht irren…) und es wird eng mit der Regierung zusammen gearbeitet. Das Team ist international und es wird hauptsächlich organisiert, kooperiert und beraten.
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen